USA-Rundreise (San Francisco, Los Angeles, Las Vegas, Highway 1, Joshua Tree Park, Death Valley, Yosemite)

„Kleiner“ Reisebericht über unseren USA-Trip von San Francisco über den Highway 1 (Monterey, San Simeon und Santa Barbara) nach Los Angeles sowie weiter zu dem Joshua Tree Park, Las Vegas, dem Death Valley, Mammoth Lakes, dem Yosemite Park und Sonoma. Wir haben viel gesehen, viel erlebt und eine Menge Spaß gehabt, weshalb ich unsere Stationen als Erinnerung für uns oder als Anregung für euch beschreiben möchte. Enjoy :)

Hinflug

Los ging es mit SWISS direkt von Stuttgart über Zürich nach San Francisco. Bis nach Zürich kamen wir flott, leider hatte unser Anschlußflug 4 Stunden Verspätung. Very unlucky. Somit kamen wir noch später und noch müder an. Ansonsten war ich mit dem Flug zufrieden. Entertainmentsystem war vielfältig und das Essen für Fliegeressen ganz gut. Der Platz war ausreichend bei meiner Länge und damit, soweit ich mich zurück erinnern kann, etwas mehr als bei Air France. Endlich am Flughafen SFO angekommen, haben wir unseren Mietwagen abgeholt und sind zur Unterkunft gefahren, soweit man das in diesem Zustand so nennen mag. Kleine Anmerkung zum Auto, nach etwas Verhandeln hatten wir uns einen Ford Victoria Crown geben lassen, damit unser komplettes Gepäck immer im Kofferraum verstaut werden kann. Mit dem Ding war das auch kein Problem, er ist 5,38 Meter lang und als Sechssitzer hatten wir den ganzen Urlaub eine gemütlich „Ledercouch“ zum Fahren. By-the-way, als Navi für die 3 Wochen musste mein Nokia C7 Smartphone herhalten, welches sich, bis auf ganz wenige Probleme, tapfer geschlagen hat.

San Francisco

Am ersten Tag haben wir in San Francisco alles, was wir mit dem Auto anfahren wollten, abgeklappert. Die erste Anlaufstation waren die Twin Peaks. Von dort hat man einen tollen Ausblick auf die Stadt. Als nächstes kamen zwei kleine nette Parks an die Reihe. Der Alamo Square und der Alta Plaza Park. Erst genannter liegt bei den bekannten Painted Ladies. Anschliesend war endlich die Golden Gate Bridge dran. Wir sind diese einmal mit dem Auto abgefahren und zu Fuß bis zur Hälfte gelaufen. Ok die Luft war nicht so toll aber es musste einfach sein. Danach waren wir im Golden Gate Park spazieren bis es Abend wurde. Der Park ist echt schön und ziemlich riesig. Leider kamen wir zum Japanischen Garten erst kurz vor Torschluß, so daß wir den nur von Aussen ansehen konnten. Abgerundet wurde der Abend mit einer riesigen Portion Spareribs.

Für den zweiten Tag hatten wir Tickets für Alcatraz. Nice, wobei man sagen muß der Weg ist das Ziel. Mit dem Boot und von der Insel hat man tollen Ausblick auf die Stadt, das Meer und auf die Brücken. Den Rest des Tages sind wir am Fishermans Warf mit den vielen Piers geblieben, sowie eine Fahrt mit den historischen Cable Cars gefahren. Ein richtig typischer Touristentag halt :)

Am dritten Tag lagen wir zuerst faul am Pool rum, bevor wir in die Berge hoch zum Borel Hill am Russian Ridge Open Space Preserve etwas spazieren waren. Hier wurden wir mit einem megaweiten Ausblick belohnt.

Am letzter Tag sind wir wieder in die Stadt. Erste Stattion war die steilste Straße der USA, die Lombard Street. Hier waren super viele Touries (so wie wir lol). Anschliesend sind wir etwas durch Downtown und Chinatown geschlendert und nebenbei noch einen Blick ins Cable Car Museum geworfen. Am Schluß des Tages gab es eine Pizza in Little Italy. Witzig ist der Wechsel von Chinatown zu Little Italy, eben noch alles bunt mit vielen Geschäften aller Art und auf einmal Cafe’s und Pizzarestaurant’s.

Vor der Fahrt nach Monterey wurde noch kurz der bekannte Stanford-Campus gesichtet und ein kleines Frühstück in Palo Alto eingenommen.

goldengatebridge

alcatraz

san_francisco_skyline

pier_39

golden_gate_park

chinatown

borel_hill

stanford

Monterey

Direkt nach Monterey ging es dann auch nicht gleich. Man kann ja bekanntlich ganz gut in den USA shoppen gehen. Dafür haben wir einen ausgiebigen Zwischenstop in Gilroy eingelegt. Das Premium Outlet dort hat vier Bereiche und wir haben sie alle ausgiebig abgeklappert. Es wurde also ziemlich spät. Gut daß es in Amerika viele rund-um-die-uhr-offen Restaurants gibt, so gab es Fastfood von Jack in the Box. Mit riesen Hunger hat auch das Chicken Teriyaki mega geschmeckt.

Der Tag in Monterey war sehr schön. Erst das große und interessante Bay Aquarium. Dann der Walk weiter zum Fishermans Warf mit tollen Blick aufs Meer mit Robben und Pelikanen. Mit einem Strandspaziergang am schönen Beach von Carmel-by-the-sea wurde der Tag beendet.

aquarium

jellyfish

pier

carmel_beach

Highway 1

Wegen der Shoppingroute starteten wir die Fahrt auf dem Highway 1 erst ab Monterey. Erste Station war der Point Lobo State Reserve Park. Sehr schöne Küstenlandschaft mit toller Natur und netten Trails sowie einen megatraumhaften Mini-Strand Richtung China Cove. Somit ging es erst etwas später weiter Richtung Big Sur. Allerdings nicht flott, sondern immer nur ein paar Meter, um das nächste Photo von der tollen Küstenlandschaft zu machen. Und das wieder und wieder ;-) Eine Tour am Point Sur Lighthouse haben wir leider knapp verpasst. Dafür konnten wir am nächsten schönen Strand wieder eine längere Pause machen, beim Pfeiffer Beach. Auch den Julia Pfeiffer Burns State Park haben wir besucht um einen Wasserfall, der in einer schöne Bucht fällt, anzuschauen. Den Andrew Molera State Park und den Pfeiffer Big Sur Park haben wir aus Zeitgründen ausgelassen. Später als gedacht kamen wir abends in San Simeon zu unserem Motel an.

Am zweiten Tag starteten wir mit einem kurzen Blick aus der Entfernung hoch auf das Hearst Castle und ein kurzer Zwischenstop im netten Städtchen Cambria. Am langen Morro Bay Beach wurde dann zusammen mit vielen Vögeln gefrühstückt. Anschließend ging es weiter zum Hafen und dem Morro Rock. Dort haben wir die ersten Surfer gesichtet. Da ansonsten der Tag recht wolkig war, war es ein Traum am ewig langen Pismo Beach endlich in der Sonne zu Liegen. Am späten Nachmittag sind wir abschließend noch zu den Dünen von Pismo. Die sind echt ein Geheimtipp. Die Anfahrt erfolgt über eine lange Straße an Äckern vorbei zum Oso Flaco Lake. Der Rest muß zu Fuß zurück gelegt werden unter anderem über eine Brücke, die quer über den See geht. Wir haben die ganze Zeit nur eine handvoll Leute getroffen. Wegen der abgelegenden Lage sollte man allerdings keine Wertsachen im Auto lassen. Danach ging es noch bis nach Santa Barbara ins Hotel.

Letzter Tag Highway 1 wurde mit der Besichtigung des historischen und sehr schönen Courthouse und dem Fort El Presidio begonnen. Vor der Abfahrt ging es noch ein wenig zum Hafen. Zwischenstop vor Los Angeles haben wir in Ventura am ewig langen Pier eingelegt, um u.a. den Surfern am Surfer’s Point zuzuschauen. Den Nachmittag wollten wir in Malibu am Strand verbringen, da ab dem Tag bis knapp 40 Grad herschte. Nachdem wir den einen und anderen Private Beach mit den zugehörigen Villen gesichtet haben (wie z.B. bei Two & a half Men), wurden wir dann leider vom ausgewählten Malibu Lagoon State Beach etwas enttäuscht. Viel Baustelle und der Strand selber relativ schmal, sowie kein WC oder sonstiges zum Umziehen. Danach hatten wir keine Lust mehr und sind direkt weiter nach Los Angeles, was keine gute Idee war, da wir mitten in die Rushhour kamen.

bluefish_cove

china_cove

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julia_pfeiffer_burns_park

pfeiffer_beach

morro_rock

highway1

pismo_beach

Los Angeles

Am ersten Tag LA holten wir unser Stranderlebnis nach und sind zum Santa Monica State Beach, da es very hot war. Der Strand war sehr schön, es gab viele Wellen und die Jungs von Baywatch tragen die roten Hosen und Rettungsbojen wirklich, Mädels gabs leider keine. dafür gab es am Pier eine kleine Autoshow mit vielen älteren und neueren PS-Boliden. Abends noch schnell dem Hollywood Zeichen näher gerückt und dann zum Sonnenuntergang hoch zum Observatorium, von dem man eine schöne Aussicht auf die Stadt und Umgebung hat.

Zweiter Tag LA, heute stand wieder ein typischer Touristentag auf dem Programm. Erst den Walk of Fame in Hollywood rauf und runter, dann kurz durch Beverly Hills und nach Bel Air. Den Rest des Tages im Getty Center abgehangen und pünktlich zum Sonnenuntergang den Sunset Boulevard zurück zum Hotel gefahren. Abends waren wir super lecker Essen im El Pajonal. Sehr einfach eingericht aber ansonsten top. Als Appetiser gab es eine hausgemachte Salsa sowie frisch zubereitete Guacamole. Beides war voll der Burner. Als Hauptspeise hatten wir Rind bzw Huhn mit Reis, Gemüse, Salat und einen Bohnenbrei mit dickeren Tortillas. Um uns herum wurde viel Spanisch geredet und die Musik aus der Musicbox war entsprechend. Ein Lied kannte ich dann aber doch, Mana mit „En el muelle de San Blas“.

malibu_private_beach

la_skyline

santa_monica_beach_1

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ghetty

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Joshua Tree Park

Nach LA ging es weitere nach Palm Springs. Leider lag eine weiteres Outlet auf dem Weg und der Tag wurde mit Shoppen verbracht, again ;) Da die Palm Springs Aerial Tramway sowieso wegen Wartung nicht lief, hatten wir eh nicht viel vor außer am Pool abhängen. Abends gab es lecker mexikanisches Essen, aber nicht ganz so gut wie im El Pajonal. Zufällig kamen Palm Springs Windräder abends in die Nachrichten, das sich Donald Trump sich negativ über diese mittels Twitter geäußert hatte. Am nächsten Tag ging es von Palm Spring zu einem Tagesausflug in den Joshua Tree Park. Der war echt toll. Neben den Hidden Valley, dem Keys View, den Jumbo Rocks und dem Cholla Cactus Garden sind wir den Rayn Mountain hochgewandert. Dort hatten wir eine mega geile Aussicht rundherum. Auf dem Heimweg nach Palm Springs gab es es erneut einen super schönen Sonnenuntergang.

wind_turbines_palm_springs

joshua_trees

dantes_view

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joshua_tree

jumbo_rocks_skull

cholla_cactus_garden

sunset

Las Vegas

Auf dem Weg nach Las Vegas wollten wir bei einem Outlet nur kurz Kaffee trinken, stattdessen gab es nochmal ein kleine Shoppingtour bei ausgewählten Geschäften. Die Fahrt an sich war einfach, viele bis zum Horizont lange gerade Strecken. Unser Hotel war mittig am Strip so daß wir uns für den Abend erst die eine Richtung vornahmen. Nach den vielen bunten Außendekorationen sind wir nätürlich auch mal rein in die Kasinos. Der Hammer ist, dass man sich dort echt schell verläuft. Schnell ist man drinnen aber Ausgänge sind schwer zu finden.

Am zweiten Tag stand eine Hubschraubertour zum Grand Canyon an. Wir hatten Glück und bekamen die vorderen Sitze die sonst nur per Aufpreis für 50$ pro Person zu reservieren sind. Amazing!!! Toller Flug dahin, dabei vorbei am Hoover Damm und Skywalk. inklusive war auch eine Landung mit Zeit für Photos und kleines Picknick mit Champagner. Bevor wir Abends die andere Seite Strips anschauten, noch kurz in den Pool gesprungen und „etwas auf den Boden zu kommen“ nach dem Mittagsprogramm. Irgendwie hatten wir super Glück, alle Aussenshows liefen wenn wir halbwegs in der Gegend waren, ohne daß wir dafür auf die Startzeiten geachten haben. Somit gab es das volle Programm (Seeschlacht, Vulkanausbruch, Wasserfontainen, …) Am meisten hat mich das Venetian (siehe diesem Hammerphoto folgend) und das Bellagio beindruckt. Aus zeitgründen wurde nicht gepokert, dafür ein wenig am einarmigen Banditen gezockt und dann spät ins Bett. Achja das Welcome-Sign wurde pflichtgemäß auch irgendwann besucht. Very funny (nicht nur tbs) ist das daran angelehnte Symbol des Starbucks im Caesars Palace, siehe Photos.

helicopter

hoover_dam

grand_canyon

lv_at_day

mcdonalds_sign

lv_at_night

venettian

starbucks

Death Valley

Nach Las Vegas kam die lange Fahrt durch das Death Valley. Vorher Volltanken ist Pflicht, genauso wie viel Wasser einzukaufen. Wie schon nach Las Vegas gibt es Richtung Death Valley lange Strecken nur geradeaus. Leider sind wir morgens etwas spät los, so dass wir im Valley alles Richtung Badwater auslassen mussten. Allerdings ist der Ausblick darauf vom Dantes View schon genial genug. Weiterhin haben wir am Zabriskie Point, bei den Mesquite Sand Dunes und last but not least dem Father Crowley Point gehalten. In den Sanddünen sind Szenen für Star Wars gedreht worden sind, was diese irgendwie interessanter machte. Unser gebuchtes Hotel war in Lone Pine, wo wir Abends und am nächsten Morgen vor der Weiterfahrt noch ein paar schöne Photos von den Alabama Hills gemacht haben, die auch als Drehort für viele Filme genutzt wurden.

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badwater

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Mammoth Lakes

Nach Mammoth Lakes ging es nach einem kurzem Zwischenstopp in Bishop, einem kleinem Städchen mit etwas Western-Style. Es war kein Muß, aber für einen Kaffee ok. In Mammoth Lakes sind wir dann gleich los um bei dem Horseshoe Lake und dem Lake Mamie etwas umher zu spazieren. Die Gegend hat eine tolle Landschaft, tolle Luft und die Seen haben alle kristalklares Wasser. Leider war es hier etwas kühler, nur 17 Grad. Am nächsten Tag sind wir dann um den Lake George und den Lake Barret sowie um den Lake Marry herum gewandert.

twin_lakes

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Yosemite

Vor dem Yosemite Park gab es einen kurzen Abstecher zu den echt witzigen Kalksäulen am Mono Lake. Den angrenzenden Panum-Krater haben wir leider nicht näher angeschaut, da wir keinen Weg, der für unser Auto möglich war, gefunden haben. Dafür hatten wir dann ausreichen Zeit, um uns am Tioga Pass die vielen Seen und Gebirgsketten anzuschauen. Am Ende des Tages haben wir sogar nochden Aussichtpunkt Glacier Point geschafft, von dem man einen tollen Blick auf den Half Dome und ins Tal hat. Zur Belohnung für das viele Fahren gab es am heutigen Tag leckere große Burger. Ich hatte einen, der noch viel Chilli Con Carne on top drauf hatte. Lecker, lecker. Im Fernsehen gab es dazu die krasse Fehlentscheidung der drittklassigen Aushilfs-Schiedsrichter in der NFL, auf die sich am nächsten Tag sogar Barack Obama einmischte. So sind die Amis ;)

Am zweiten Tag stand für den Yosemite Park der Mariposa Grove und das Valley an. Leider waren wir mal wieder zu spät dran (war ja schließlich Urlaub), so daß wir nicht mit dem Auto zum Grove direkt fahren durften, sondern den Shuttlebus aus dem nächsten Ort nehmen mussten, was etwas Zeit kostete. Somit haben wir uns nur den Lower Grove mit dem Fallen Monarch, dem Bachelor und den 3 Graces, dem Grizzly Giant und dem California Tunnel Tree angeschaut. Im schönen Valley haben wir zwei kurze Trails zum Mirror Lake und zum Lower Yosemite Fall gemacht um dann abends wieder beim Sonnenuntergang auf die Jagd nach dem perfekten Photo zu gehen. Vor dem Essen gab es dann etwas Erholung mit einer Runde Hot Tub.

mono_lake

ellery_lake

tioga_lake

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half_dome

sunset_1

california_tunnel_tree

fallen_monarch

sunset_2

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Sonoma

Am Ende des Urlaubs gab es noch eine letzte längere Fahrt, die uns nach Sonoma führte. Dort angekommen wollten wir noch kurz zu dem See bei Napa, leider war der Weg dann doch länger als gedacht und dann sollte man eine Gebühr bezahlen, die für eine halbe Stunde Spazierengehen nicht gerechtfertigt war. Somit sind wir direkt weiter nach Sonoma und solange es noch hell war, waren wir in den Weinbergen unterwegs. Das Hotel war echt toll eingerichtet, neben einen schönen Innenhof mit Springbrunnen, Pool, Hot Tub, und offenes Feuer abends, gab es im Zimmer einen Kamin für die kalten Tage.

vine_with_sun

vine_with_moon

sunset

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Rückflug

Von Sonoma aus war der Weg zurück nach San Francisco nicht mehr weit. Insgesamt sind wir in den USA etwas über 4000 Kilometer mit dem Auto gefahren. Am Flughafen hieß es dann noch Mietwagen abgeben, Einchecken und dann ging es ohne Probleme zurück. Der Urlaub in einem Wort zusammengefasst: AWESOME!!!

10 Kommentare

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  1. Na, Ihr habt ja anscheinend mächtig viel Spaß gehabt. Toll! :)

    BTW: Meine GoPro-Helmkamera ist inzwischen angekommen. Muss den Sockel noch auf den Helm kleben. Wo ist der Schnee?

    • Thorsten on 27. Oktober 2012 at 12:02
      Author

    Hatten wir Dude :)

    BTW: Heute schneit es in good old germany und wo bist du?

  2. Habe den Schnee heute morgen noch mitbekommen. In Atlanta gibt’s Sonnenschein und 20 °C; wird aber die nächsten Tage auch hier kühler werden…

    • Thorsten on 30. Mai 2013 at 19:10
      Author

    Hier gibt es ein paar nette Videos zu unserer Route:

    Faszination Kalifornien
    Kalifornien von oben

    • Linda on 27. Dezember 2013 at 13:06

    Hey! Sehr schöner Bericht!
    Darf ich mal fragen wie lange ihr insgesamt in den USA wart?
    Wüsste gerne ob man ein abgespecktes Programm auch in ca. 10 Tagen schafft… :)

    • Thorsten on 27. Dezember 2013 at 14:25
      Author

    Hallo Linda, danke. Wir waren drei Wochen unterwegs. Wenn man Monterey, Mammoth Lakes und Sonoma wegläßt sowie evt. noch auf den Joshua Tree Park verzichtet, geht es vielleicht in zwei. Aber 10 Tage sind echt knapp für so ein Route. Es gibt sooo viel zu sehen! vg

    • Monika on 31. März 2014 at 12:16

    Hey!

    Toller Bericht :)

    Mein Freund und ich haben so einen ähnlichen Trip im September vor.
    Aktuell sind wir auf Hotelsuche für SFO & LAX. Könntest du uns da was empfehlen?
    Welche Hotels hattet ihr?

    Danke und viele Grüße
    Monika

    • Thorsten on 31. März 2014 at 12:40
      Author

    Hallo Monika. Thanks :-) In SFO sind wir bei Freunden untergekommen, somit keine Info für dort. In LAX waren wir im Hollywood Hotel, gutes Frühstück, große Zimmer, gute Lage. Aber darauf achten, daß ihr kein Zimmer unten in der Nähe der Generatoren bekommt, so wie wir. Die waren nervig in der Nacht. Ein Zimmerwechsel am nächsten Tag war aber kein Problem.

    • Monika on 1. April 2014 at 13:20

    Danke für die schnelle Info :)

    Das Hotel hatte ich mir bei hrs auch schon angeschaut…

    Ahh das ist natürlich ein Vorteil in SFO!

    Danke nochmal!

    • Romy Herzig on 16. Juli 2017 at 08:46

    hallo Torsten,
    habe gerade deinen Bericht über die Rundreise SF nach LA und LV gelesen.Bis auf den Joshua tree haben wir alles ebenso gemacht.Helikopterflug hätten wir auch gerne gemacht,wir waren aber dann auf den Sky walk und haben so nach weit runter geschaut….Wahnsinn.Nach Las Veas sind wir dann noch Teile der Route 66 in Arizona gefahren ,danach bis nach San Diego.Würden es wieder machen.Unterwegs waren wir vor 7 Jahren,dein Bericht hat mir sehr gut gefallen.Danke und freundliche Grüsse von Romy&Martin aus der Schweiz

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